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Baustein 4 · Web-to-Print
Was dein Kunde sieht, kommt genau so aus deiner Maschine.
Editor, Druckvorstufe, Shop und Firmenkunden-Portale — aus einer Hand, ein Login. Aus der Druckpraxis gebaut, nicht als Cloud-Lizenz gemietet. Für Druckereien, Werbetechniker und jeden Betrieb, der Drucksachen verkauft.
Reden ist billig. Gestalte selbst.
Der beste Beweis ist kein Bildschirmfoto, sondern der echte Editor unter deinen Händen — gleich hier, ohne Konto: setz deinen Namen auf die Karte, richte aus, wähl die Farbe. Genau der Konfigurator, an dem später dein Kunde gestaltet. (Live-Editor, Musterwelt — setzt sich nachts zurück.)
Jedes Produkt startet fertig gestaltet.
Vom Gutschein bis zum Roll-up, von der Broschüre bis zum Shirt: über 240 gestaltete Vorlagen-Welten. Dein Kunde wählt eine, setzt seine Worte hinein — und was die Produktion braucht, ist in der Vorlage fest verriegelt. Keiner ruiniert dir das Layout, keiner die Marke.
Die Vorstufe gehört zum Editor — nicht zu einem zweiten System.
Druckfertig nach PDF/X-4, FOGRA-Profile, Beschnitt und Überfüllung, Ausschießen, TAC-Kontrolle, Preflight für Fremddaten. Was du am Bildschirm freigibst, ist die Datei, die druckt — weil nichts dazwischen übersetzt. → die Vorstufe im Detail
Der Editor gehört uns. Darum bleibt dein Preis dein Preis.
Gemietete Editoren schneiden an jeder Bestellung mit — Guthaben, Gebühren, Staffeln. Unser Editor ist eigenes Haus: feste Konditionen, keine Gebühr je Bestellung, kein Prozent auf deinen Umsatz. Wir verdienen an deiner Miete, nicht an deinem Erfolg. → Ratgeber: Editor mieten oder besitzen?
Fang an, wo du stehst — wachse in Stufen.
Dein bestehender Shop bleibt? Wir betten Editor und Vorstufe ein (Embed). Du willst den eigenen gebrandeten Laden? Storefront. Deine Firmenkunden sollen selbst bestellen — im eigenen CI, mit gesperrten Vorlagen? Portale. Drei Stufen, ein System: du schaltest frei, statt die Technik zu wechseln. → die Stufen im Überblick
So rechnen wir
Festpreis fürs Stück. Ein ehrliches Abo für den Betrieb.
Beides steht vor dem Vertrag fest — und beim Verkaufen gilt: keine Gebühr je Bestellung, kein Prozent vom Umsatz.
Die Zahlen? Nennt dir das Gespräch — je nachdem, was du wirklich brauchst.
Lernen wir uns kennen.
Kein Verkaufstermin — ein Gespräch, ob wir zueinander passen. Passt es, testest du mit deinen eigenen Produkten, bevor du dich entscheidest.